Infrastruktur

SPD-Fraktion besucht das Elzer Gewerbegebiet

Die Diskussion um neue Gewerbegebiete hat in den letzten Monaten in Elz für einige Diskussionen gesorgt. Dies war Anlass für die Elzer SPD-Fraktion, sich einen aktuellen Überblick über den Zustand des Elzer Gewerbegebiets zu verschaffen.

Kein Gewerbegebiet entlang der A3, aber Aufzug für die Kinderkrippe

Die SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung Elz lehnt eine Ausweisung eines Gewerbegebietes entlang der Bundesautobahn A3 ab. Daneben beantragt sie für die nächste Sitzung der Gemeindevertretung, bei der Aufstockung der Kindertagesstätte „Lollipop“ zur Unterbringung der Kinderkrippe „Mary Poppins“ auch einen Aufzug einzubauen.

Leserbrief zu "Natur geht vor - Kräuterwiesen, Biotope, Bienen: Wie wichtig nimmt Elz den Umweltschutz" (NNP, 09.06.2016)

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Verwunderung haben wir die Aussage im letzten Absatz des Artikels „Natur geht vor - Kräuterwiesen, Biotope, Bienen: Wie wichtig nimmt Elz den Umweltschutz“ aufgenommen, nach der die Elzer CDU-Fraktion nach der Bürgerversammlung einen Antrag an den Gemeindevorstand formuliert habe, die Bürger bei der weiteren Prüfung möglicher Gewerbeflächen stärker einzubeziehen.

Verwundert sind wir vor allem deshalb, weil bereits in der letzten Sitzung der Elzer Gemeindevertretung ein Antrag der SPD-Fraktion zur Erstellung von Leitlinien zur Bürgerbeteiligung einstimmig – also auch mit den Stimmen der Mitglieder der CDU-Fraktion – in den Haupt- und Finanzausschuss zur weiteren Beratung verwiesen wurde

Große Resonanz bei unserem Ortstermin zum möglichen Gewerbegebiet entlang der Autobahn

Über 70 Interessenten wollen sich informieren.

Die Folgeveranstaltung zum Ortstermin der möglichen Gewerbefläche an der A3 war wieder gut besucht.

Diskussion zu den geplanten Gewerbeflächen entlang der Autobahn A3

Im Nachgang zu unserer Begehung der vorgesehenen Flächen möchten wir allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit geben, mit uns über die Ausweisung von Gewerbeflächen in diesem Bereich zu diskutieren.

Große Resonanz bei unserem Ortstermin zum möglichen Gewerbegebiet entlang der Autobahn

SPD-Fraktion sucht Gespräch mit Interessierten Bürgerinnen und Bürgern

Die Begehung der Elzer SPD-Fraktion stieß auf reges Interesse. Rund 80 - 100 Interessierte nahmen an der Sichtung der geplanten zukünftigen Gewerbe- und Mischgebietsfläche entlang der Autobahn A3 teil. Hierbei hatten die Fraktionsmitglieder die Möglichkeit mit den Anliegern über das geplante Projekt ins Gespräch zu kommen.

Die Elzer SPD nimmt das Begehren der Anlieger sehr ernst. Zum weiteren Austausch wird aus diesem Grund am kommenden Dienstag um 20:00 Uhr im Bürgerhaus (kleiner Saal) eine Folgeveranstaltung stattfinden.

Auszug aus dem Protokoll des Bau- und Umweltausschusses am 11.02.2016 zum Thema Gewerbeflächen

Punkt 1:
Erschließung neuer Gewerbegebiete

Herr Zei informiert über die möglichen Flächen, welche verwaltungsintern beraten wurden.

Die Fläche parallel der A3 westlich der Limburger Straße soll als künftige Gewerbefläche mit Priorität 1 weiter verfolgt werden. Hier muss geprüft werden.

Bundesverkehrswegeplan 2030 in Berlin vorgestellt - Rabanus: Licht und Schatten für den Altkreis Limburg

Heute hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) den Arbeitsentwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 (BVWP 2030) in Berlin vorgestellt, wie der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Rabanus (SPD) mitteilt. Für den Altkreis Limburg ergeben sich dabei gute, aber auch schlechte Nachrichten.

Kein Umschwenken der Elzer SPD

Kommentar zum Artikel "SPD fürchtet: Bezahlbarer Wohnraum könnte knapp werden", NNP, 02.03.2016

 

Anders als Herr Eidt kann die Elzer SPD-Fraktion keinen Sinneswandel in der Frage erkennen, ob die Gemeinde im Bereich Dorfentwicklung selbst aktiv werden soll. Im Gegenteil: Wir hatten ja bereits bei der Beschlussfassung über den entsprechenden CDU-Antrag am 28. September 2015 durch unseren Ergänzungsantrag den Geltungsbereich auf die Gesamtgemeinde ausweiten lassen.

Baulücken nutzen, um günstigen Wohnraum zu schaffen

Der Gemeindevorstand wird gebeten, eine Bilanz über alle derzeit nicht bebauten Baugrundstücke sowie der Immobilienleerstände zu erstellen. Mit erfasst werden sollen auch alle Baulücken. Ferner sollen alle noch nicht bebauten Privatgrundstücke der in den letzten 20 Jahren von der Gemeinde entwickelten Baugebiete aufgeführt werden.

Darüber hinaus wird der Gemeindevorstand gebeten, ähnlich dem Projekt „Revitalisierung des Elzer Ortskerns“ Möglichkeiten für die Schaffung günstigen Wohnraums auf diesen Flächen, möglichst unter Einbeziehung der Fördermöglichkeiten aus dem Teilprogramm „Darlehensprogramm zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum“ des Kommunal-Investitions-Programms, aufzuzeigen.

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